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GL 21. Spieltag: Herbstmeister auch Winterchampion – Stenglein auf Hildebrands Spuren - Galinski schockt Geinsheim - Vorweihnachtsprügel für die vier Kellerkinder

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Beim Jahreskehraus der Gruppenliga verhalf der FV Hofheim durch ein torloses Remis gegen die TS Ober-Roden dem FC Fürth zum Comeback an die Tabellenspitze. Die Odenwälder setzten sich bei RW Darmstadt II 2:0 durch und gehen mit zwei Punkten Vorsprung in die Winterpause. Dafür verteidigten die gestürzten Rödermarker ihre sensationelle weiße Weste (acht Partien am Stück ohne Gegentor) ins neue Jahr hinein. 
FC Fürth (49 Zähler) und TS Ober-Roden (47) - Wer will diese beiden Klubs eigentlich noch am internen Duell im Kampf um den Titel und den Relegationsplatz hindern? Die Frage hätte der SV Geinsheim (38) im Falle eines Heimerfolgs mit einem "Wir" beantworten können, aber die TSG Messel schob durch das überraschende 1:0 im Treburer Stadtteil dem Anschlussverfahren einen Nikolausriegel vor. Fast alles deutet also darauf hin, dass das Führungsduo den Direktaufsteiger und den Teilnehmer an der K.O.-Runde in 2012 untereinander ausfechtet.

Auch im Tabellenkeller ist eine gewisse "Einigkeit" zu erkennen - allerdings in negativer Hinsicht. Alle vier unter dem Strich positionierten Klubs bezogen fürchterliche Klatschen (VfR Fehlheim 1:7 in Schneppenhausen, Germania Ober-Roden 0:6 gegen Germania Pfungstadt, Tvgg Lorsch ebenfalls 0:6 gegen SV Unter-Flockenbach sowie Schlusslicht SKG Ober-Beerbach gar 0:8 in Mörfelden) und wurden ihrem Ruf als heiße Abstiegskandidaten leider vollauf gerecht. Dafür herrscht im Bestreben zur Vermeidung des (wahrscheinlichen) Relegationsplatzes Vierzehn Spannung pur. Die TSG Messel machte dank dem Triumph in Geinsheim den größten Sprung nach vorne (12., 25 Punkte) und ist jetzt zwei Zähler auf das gleichauf liegende Tandem TSV Langstadt (0:1 in Bürstadt, 13., 23) bzw. TV Lampertheim (dramatisches 4:4 in Lampertheim, 14., 23) gut. Am Mittwoch (14.12.) steigt noch die Neuauflage zwischen Unter-Flockenbach und Hofheim, ehe die Gruppenliga bis Ende Februar 2012 das Buch zuschlägt.

FV Hofheim - TS Ober-Roden 0:0  (Sa)

Auf 884 Minuten ohne Gegentor beläuft sich die Rekord von Timo Hildebrand in Bundesligadiensten des VfB Stuttgart. Sieben Stockwerke unter dem deutschen Oberhaus schickt sich Ober-Rodens Keeper Niklas Stenglein an, die "Null muss stehen" - Serie des ehemaligen Nationaltorwarts zu knacken. Nach dem torlosen Remis ausgerechnet in Hildebrands Heimat (stammt aus dem Jugendbereich des FV Hofheim) musste er jetzt schon seit 725 Minuten nicht mehr hinter sich greifen. Weil die Turnerschaft auch noch weitere Gruppenligabestmarken aufweist (stärkster Sturm, den erfolgreichsten Knipser und die sattelfesteste Abwehr) ist es fast schon als Krux zu bezeichnen, dass sie trotz der neunten ungeschlagen Begegnung hintereinander die Pole Position wieder dem FC Fürth überließen. Nach dem 2:2 im Hinkampf schafften es die Rödermarker auch im Rückspiel nicht, die leidenschaftlich dagegen haltenden Kicker aus dem Lampertheimer Stadtteil in die Knie zu zwingen. Die Gelegenheiten dazu waren im ersten Durchgang vorhanden: Böttler wurde in letzter Sekunde geblockt (5.), Schnitzer, Henkel und Böttler verpassten innerhalb von Sekunden ein Vorlegen (11.) und Henkel köpfte freistehend vorbei (42.). Aber auch der FVH stand zweimal in Person von Waleri Rimer kurz vor der Führung (7., Stenglein parierte mit den Fingerspitzen, und 37.). War die TS vor dem Seitenwechsel noch optisch überlegen, verdiente sich Hofheim im zweiten Durchgang durch seine kompakte Spielweise das Unentschieden und untermauerte eindrucksvoll den Lauf der vergangenen Wochen (drei Siege am Stück). Trotz der winterlichen "Abstufung" zum tabellarischen Kronprinzen zeigte sich auch TS-Coach Zivo Juskic zufrieden: "Der FV war der erwartet schwere Gegner. Dennoch haben wir unsere Serien verteidigt und gehen sehr zuversichtlich in den Weihnachtsurlaub".

Rot-Weiß Darmstadt II - FC Fürth  0:2 (Sa)
Tore: 0:1 Ihrig 66. 0:2 Kneissl 90. + 2

Der Unterschied hieß Christoph Ihrig. In einem typischen 0:0-Spiel (RW-Coach Oliver Schnepper) hielten die ersatzgeschwächten Roten gut mit, ehe der bis dato kaum in Erscheinung getretene Fürther Torgarant zuschlug. Der Goalgetter war zum rechten Zeitpunkt am rechten Ort. Nach einer Rechtsflanke lauerte Ihrig am langen Pfosten und schob just in dem Moment, als in Hofheim (Anstoß eine halbe Stunde früher) der Abpfiff ertönte und Konkurrent TS Ober-Roden sich mit einem 0:0 begnügen musste, zum vorentscheidenden Treffer zur Tabellenführungsüberwinterung ein. Wenig später traf Kai Bachert nur die Latte, ehe die Heimstättensiedler zur Schlussoffensive bliesen. Pech begleitete Florian Schaub, dessen Abnahme vom Pfosten abprallte und der Ball daraufhin die Linie ins entgegengesetzte Toraus trudelte. Auch Markus Hornung (sein indirekter Freistoß im Strafraum wurde auf der Linie geklärt) und Maik König (zielte freistehend vorbei) hatten noch den Ausgleich auf dem Fuß, ehe der lange verletzte und kurz zuvor erst eingewechselte Fürther Stürmer Florian Kneissl in der Nachspielzeit die Wintermeisterschaft für die Odenwälder unterschrieb. Zur letzten Matchaktion waren alle kickenden Protagonisten der Hausherren nach vorne gestürmt. FC-Keeper Pascal Schmitt fing den Eckball ab und schaltete schnell in die Offensive um, was im 2:0 von Kneissl mündete. Damit war der Sack zu und an der Weschnitz dürfte der Rahmen mit dem eingescannten Tabellenbild eine große Nachfrage im Weihnachtseinkauf finden. Derweil ist Oliver Schnepper nach der dritten Pleite ohne eigenes erzieltes Tor froh über die Fußballunterbrechung: " Wir spielten in den letzten Wochen am Limit und werden unseren leeren Akku in der Winterpause wieder aufladen".

SV Geinsheim - TSG Messel  0:1 (Sa)
Tor: Galinski 86.

Vier Minuten vor Schluss besiegelte Fabian Galinski die zweite Geinsheimer Heimniederlage (zudem die erste nach zuvor sieben nicht verlorenen Auftritten) und reduzierte die Aussichten des SV, während der Punktspielfortsetzung ab Ende Februar 2012 den Kontakt auf die beiden Plätze an der Sonne so schnell wie möglich zu minimieren, um einige Prozentanteile. Statt (im Falle eines einkalkulierten Sieges) sechs Punkten ist die Hypothek alleine zum Relegationsplatz auf stattliche neun Punkte angewachsen. Das wird eine Mammutaufgabe im neuen Jahr für Trainer Axel Vonderschmitt, wenn der sofortige Wiederaufstieg im Fahrplan realistisch fortbestehen soll. An diese Fakten dachte Galinski aber sicherlich nicht, als er zum Tor des Tages einlochte. Wohl auch nicht an die erfolgreiche Revanche für die deftige Hinrundenpleite. Aber sicherlich an die Auswirkung seines "Golden Goals" auf die Messeler Tabellensituation: Der verdiente Triumph auf der Carl Bender – Sportanlage (der Neuling besaß die besseren Chancen, u.a. testeten Galinski und Herdt das Aluminium) hievte die vor allem auswärts immer wieder positiv überraschende TSG mit einem Zweipunktebonus zum Relegationsplatz auf die gesicherte zwölfte Stelle des Rankings.

SKV Mörfelden - SKG Ober-Beerbach 8:0  (Sa)
Tore: 1:0, 2:0 Coskun 7., 23. 3:0 Süß 55. 4:0 Friesicke 58. 5:0 Schmietendorf 60. 6:0 Süß 66. 7:0 Jantz 71. 8:0 Friesicke 78.

Der Befreiungsschlag letzte Woche in Messel (3:0) hat Mörfelden sichtlich gut getan. Eine Woche später legte der Neuling wie ein Hurrican nach und fegte Ober-Beerbach mit 8:0 aus der Kopp Tours - Arena. Damit sind sowohl Tor- als auch Punktverhältnis fast ausgeglichen und die Besorgnis über ein Mitwirken im Kampf um den Ligaverbleib vierzehn Tage vor dem Weihnachtsfest endgültig gebannt. Während der SKV nun also beruhigt die Feiertage genießen kann, muss sich die SKG in der fußballlosen Zeit wohl auf eine Abschiedstournee von Ende Februar bis Mai 2012 vorbereiten. Die Zeit der deftigen Klatschen (in der Vorrunde ebenfalls 0:8 in Geinsheim, dazu ein 0:7 gegen Langstadt und ein 1:11 in Schneppenhausen) schien der Vergangenheit anzugehören und nun kam es in der Doppelstadt zum bösen Comeback der Peitschenhiebe. In der ersten Halbzeit hielt Ober-Beerbach, das nun die rote Laterne auch die kommenden zweieinhalb Monate mit sich herumträgt, einigermaßen mit und ließ nur den Doppelschlag von Ismael Coskun zu. Aber nach dem Seitenwechsel brachen dann alle Dämme: Unglaubliche von Julien Süß (2), Chris Friesicke (2), Felix Schmietendorf und Andreas Jantz verabreichte sechs Gegentore kassierte das Schlusslicht innerhalb von nur 23 Minuten (!!) und führte die in den letzten Begegnungen dargebotene ansteigende Form ad absurdum.

FSV Schneppenhausen - VfR Fehlheim 7:1  (Sa)
Tore: 1:0 Gerlitz 15. 2:0, 3:0 Böck 19., 51. 4:0 Lewis 64. 5:0 Frank 81. 6:0 Lewis 84. 7:0 Capobianco 88. 7:1 M. Schäfer 90.

Vor einer Woche träumte der VfR Fehlheim nach dem erlösenden Lucky Punch gegen Wald-Michelbach II (2:1) vom Aufbruch in bessere sportliche Zeiten und jetzt dieses Fiasko im Weiterstädter Stadtteil. Wie weggeblasen ist die Zuversicht, im kommenden Frühjahr die Wegstrecke zum gelobten Klassenerhaltsland erfolgreich zu bewältigen. Stagnation im Tabellenkeller heißt die traurige vorweihnachtliche Wahrheit. Die Winterpause kommt zum rechten Zeitpunkt, um die Horrorklatsche zu verarbeiten und die Kräfte nach der Rückkehr einiger derzeit verletzter Leistungsträger neu zu bündeln. Schneppenhausen geht dagegen dank zwei Siegen zum Finale in 2011 wohlgelaunt in die Fußballferien. Als Geschenkschmankerl überreichte der FSV seinen Fans die nach der TS Ober-Roden zweiteffektivste Angriffsstatistik (54 Tore in 21 Spielen).

Eintracht Wald-Michelbach II - TV Lampertheim  4:4
Tore: 0:1 Salzmann 16. 1:1 Savanovic 30. 1:2 C. Schmitt 35. 1:3 Salzmann 40. 2:3 Baucsek 46. 3:3 Oberle 56. 4:3 Sadik 66. 4:4 Schader 89.

Auseinandersetzungen zwischen den Überwäldern und Spargelstädtern sollte der ausgewiesene Freund von Fußballdramen und Offensivspektakeln nicht versäumen. Nach dem 5:4 des ETW im Hinspiel zappelten auch im zweiten Saisonduell die Tornetze. Insgesamt siebzehn Treffer in den beiden Partien der Rivalen vom Kreis Bergstraße sind schon eine imposante Begleiterscheinung. Das Match wogte hin und her: Lampertheim führte 3:1, geriet in den ersten zwanzig Minuten der zweiten Halbzeit ins Hintertreffen und bejubelte kurz vor dem Schlussgong doch noch einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Der TVL (nur eine Niederlage in den letzten acht Runden) rutschte damit wieder auf den Relegationsrang zurück - allerdings lediglich wegen der schwächeren Tordifferenz gegenüber Langstadt. Auch der ETW II kann sich noch lange nicht beruhigend zurücklehnen. Sein Winterpolster auf Lampertheim beträgt "nur" vier Punkte.

VfR Bürstadt - TSV Langstadt  1:0
Tor: Haser 53.

Der ehemalige Zweitligist aus dem Robert Kölsch - Stadion darf bezüglich der sportlichen Lage sehr entspannt den Christbaum schmücken. Wieder einmal verstand es der VfR, sich kurz vor dem Aufflackern eventueller Abstiegsängste Richtung Tabellenmittelfeld aus dem Staub zu machen. Wenn auch mit etwas Fortune, denn vor dem Seitenwechsel besaß der angereiste Mitaufsteiger ein deutliches Chancenplus. Während Bürstadt nur einmal gefährlich vor den TSV - Kasten kam (Keeper Marco Zeiger parierte), versemmelten Patrick Bohn (30.), Georgios Ioannidis (35.) und Eric Helfmann (40.) den Befreiungsschlag für Langstadt. Acht Minuten nach dem Wiederanpfiff stellte Tobias Haser die Weichen für ein frohes Bürstädter Fest im Gegensatz zu den Gästen: Der Abstiegsrelegationsplatz ist nach der sechsten sieglosen Partie in ununterbrochener Reihenfolge bedrohlich nahe gerückt (nur noch vier winzige Törchen auf Lampertheim gut).

Tvgg Lorsch - SV Unter-Flockenbach  0:6
Tore: 0:1 Oswald 51. 0:2 Cule 52. 0:3 Henn 55. 0:4 Erdem 64. 0:5 Cule 75. 0:6 Oswald 79.
Besonderes: Rot Jochum (TV) 42, Grimm (TV) verschießt FE 76.

Rekordverdächtige sechs Peitschenhiebe in einer halben Stunde sorgten im Sportpark "Ehlried" nicht nur für einen neuerlichen Tiefpunkt, sondern auch für die höchste Lorscher Heimpleite ihrer Gruppenligazugehörigkeit. Selbst kurz vor der für "Wunder" bekannten sinnlichen Zeit sinken die Hoffnungen gen Null: Abgeschlagen vom Nichtabstiegsgebiet im finstersten Tabellenkeller, seit neun Matches ohne "Dreier" und zu Hause als einzige Mannschaft noch nicht gewonnen. Diese düsteren Tendenzen lassen wenig Spielraum für eine "Wiederauferstehung" nach der Winterpause. Dabei hielten die Gastgeber in der ersten Halbzeit noch relativ gut mit, aber spätestens durch den Platzverweis für Thomas Jochum (42.) und dem Lattenschuss von Christoph Henn (44.) kristallisierte sich das Ungemach heraus. Mit SVU-Tor Nummer Eins brachen dann alle Dämme: Das Mannschaftsgebilde der Tvgg fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Binnen kürzester Zeit zogen die Gorxheimer davon und spulten gnadenlos ihr Programm ab. Selbst eine Ergebniskosmetik war den Turnern nicht vergönnt, denn Nico Grimm säbelte einen Strafstoß am Ziel vorbei. Unter-Flockenbach feierte den dritten Sieg in Serie und würde am Mittwoch durch eine Verbuchung des nächsten Punkteoptimums im Nachholmatch gegen Hofheim auf der vierten Ranglistenstufe die Weihnachtslieder singen.

Germania Ober-Roden - Germania Pfungstadt  0:6
Tore: 0:1 David 28. 0:2 Eigentor Noumsi 50. 0:3 Bender 58. 0:4 Hasanovic 62. 0:5 Yagiz 81. 0:6 Bradasch 86.

Wer die erste Hälfte des germanischen Kräftemessens auf dem Sportplatz an der Frankfurter Straße begutachtete, konnte keinen Klassenunterschied konstatieren. Umso verblüffender erscheint der Ober-Rodener Einsturz im zweiten Durchgang. Ein unglückliches Eigentor (Patrice Noumsi köpfte nach einer Flanke von Waldemar Burbach die Pille über seinen verdutzten Schlussmann Thomas Neuwirth in den verkehrten Winkel) genügte für die veränderte Rollenverteilung: Während den Rödermarkern jegliches Selbstvertrauen abhanden kam, spielte Pfungstadt nun seine läuferische und technische Überlegenheit unerbittlich aus. Dennis Bender, Emir Hasanovic (erstes Saisontor durch einen exakt getimten Kopfball), Bilen Yagiz und Stefan Bradasch (Debüttreffer im RSV-Dress) schraubten die Nadelstiche auf ein halbes Dutzend. Die Hausherren gaben zwar nie auf, dürften aber dem finalen Pfiff dankbar gewesen sein, denn die sich in einen kleinen Rausch kickenden Gäste hätten ihren höchsten Saisonsieg noch dimensionaler gestalten können. Aber wie erwähnt, davon war bei der Einnahme der heißen Pausengetränke nicht auszugehen. Ankido David vollstreckte eher zufällig (sein angeschnittener Freistoß landete unberührt von Kameraden- bzw. Gegnerkörperteilen im langen Eck) und Michael Halt, seines Zeichens Goalie des Rasensportvereins, musste kurz darauf sein ganzes Repertoire aufbieten, um die gefährlichen Schussversuche von Christopher Herth, Tim Eggen und Turgay Küpelikilinc zu entschärfen. Damit hat sich Pfungstadt wohl endgültig für den Minuslauf im Spätherbst rehabilitiert und zelebriert am kommenden Samstag als elitäres Mitglied der erweiterten Spitzengruppe seine Aktivenweihnachtsfeier. Dagegen muss Ober-Roden (sechs sieglose Spiele) den Abstiegshattrick einkalkulieren (sechs Punkte Rückstand zum rettenden Ufer). 
Letzte Änderung amMontag, 12 Dezember 2011 12:56
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